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Hörprobe
Bewertungen
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von Carina Brumm (Veröffentlicht am 04.12.2020)
Ich liebe alle Leonie-Abenteuer. Ich bin erwachsen und höre sie trotzdem sehr, sehr gerne!!! Ich möchte den Autor ermutigen weiter zu machen. Es ist wirklich zum Segen.
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von Smilla507 / S. Degenhardt (Veröffentlicht am 06.02.2020)
Im Green Valley herrscht eine schlimme Dürre. Auch der Astoria Creek, der durch das Valley fließt, ist ausgetrocknet. Die Farmer stehen vor einem riesigen Problem, denn ihre Tiere und Felder benötigen das Wasser sehr dringend. Da begegnet Leonie dem Fremden Duncan, der Wasser verkaufen will. Noch während sie das Angebot abwägt, eskaliert die Situation unter den Farmern. Schnell machen sie die Mono-Indianer für die Dürre verantwortlich.
Leonie und ihre Freundinnen begeben sich natürlich ohne viel Federlesen auf die Mission, zu vermitteln und eine Lösung zu finden. Wie gewohnt tun sie das zu Pferde, die sofort gesattelt werden und los geht’s im Galopp! Am Ende wird sich ein Vers aus der Bibel (Sprüche) bewahrheiten: „Wer anderen eine Grube gräbt…“
Dass ein Bibelvers am Ende zum Nachdenken bringt, hat meine 8jährige Tochter ziemlich beeindruckt, als ich sie nach dem Hören des spannenden Pferdeabenteuers fragte, wie es ihr gefallen hat. Sie konnte die Botschaft der Geschichte sehr gut herausfiltern, was beweist, dass sie sehr kindgerecht vermittelt wird: Vergebung und Verständnis für den anderen haben, die Hintergründe der Tat beachten. Dass man Fehler machen kann und sich auch dafür entschuldigen kann.
Also wieder ein fesselndes Abenteuer, bei dem Pferde dabei sind (jedoch nicht die Hauptrolle spielen), das zum Mitdenken und -ermitteln animiert und eine wichtige Botschaft vermittelt und nebenbei aufzeigt, wie lebenswichtig Wasser ist. -
von Smilla507 / S. Degenhardt (Veröffentlicht am 06.02.2020)
Die Wichtigkeit von Wasser und Vergebung
Im Green Valley herrscht eine schlimme Dürre. Auch der Astoria Creek, der durch das Valley fließt, ist ausgetrocknet. Die Farmer stehen vor einem riesigen Problem, denn ihre Tiere und Felder benötigen das Wasser sehr dringend. Da begegnet Leonie dem Fremden Duncan, der Wasser verkaufen will. Noch während sie das Angebot abwägt, eskaliert die Situation unter den Farmern. Schnell machen sie die Mono-Indianer für die Dürre verantwortlich.
Leonie und ihre Freundinnen begeben sich natürlich ohne viel Federlesen auf die Mission, zu vermitteln und eine Lösung zu finden. Wie gewohnt tun sie das zu Pferde, die sofort gesattelt werden und los geht’s im Galopp! Am Ende wird sich ein Vers aus der Bibel (Sprüche) bewahrheiten: „Wer anderen eine Grube gräbt…“
Dass ein Bibelvers am Ende zum Nachdenken bringt, hat meine 8jährige Tochter ziemlich beeindruckt, als ich sie nach dem Hören des spannenden Pferdeabenteuers fragte, wie es ihr gefallen hat. Sie konnte die Botschaft der Geschichte sehr gut herausfiltern, was beweist, dass sie sehr kindgerecht vermittelt wird: Vergebung und Verständnis für den anderen haben, die Hintergründe der Tat beachten. Dass man Fehler machen kann und sich auch dafür entschuldigen kann.
Also wieder ein fesselndes Abenteuer, bei dem Pferde dabei sind (jedoch nicht die Hauptrolle spielen), das zum Mitdenken und -ermitteln animiert und eine wichtige Botschaft vermittelt und nebenbei aufzeigt, wie lebenswichtig Wasser ist. -
von Kleinhans, Ulrike (Veröffentlicht am 10.01.2020)
Dieses Thema ist für 7Jährige nicht angemessen, da sie es nicht verarbeiten können, dass sie nicht aktiv an den Gesprächen und der Abhilfe teilnehmen können. Bitte erst ab 12 Jahre zulassen; vor allem noch den Bezug zu dem Bibelvers aus den Sprüchen verdeutlichen. Danke dafür.