Elisabeth Büchles neuer Roman entführt in zwei Welten: das Jahr 1944 – mitten in den Krieg – und in die Gegenwart. Er erzählt von einer riskanten Mission zur Rettung von Kunstwerken, von Loyalität und Verrat – und von zwei Frauen, die lernen, für das einzustehen, woran sie glauben.
Wenn das Leben anders verläuft als geplant, brauchen wir Hoffnung. Wir haben der Herausgeberin des Buches „Momente der Hoffnung“, Ellen Nieswiodek-Martin, die auch Chefredakteurin der Zeitschrift Lydia ist, zum Thema Hoffnung ein paar Fragen gestellt.
Eintauchen in die Regency-Zeit und Berührungen mit dem Methodismus: Die Fortsetzung von „Das Erwachen der Freiheit“, dem Erstlingswerk von Rahel Krönert, ist da. Wir haben der Autorin ein paar Fragen gestellt.