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Stimmen zum Produkt
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Christoph Stiba, Generalsekretär des BEFG:
Mette deckt vorhandene innerevangelikale Spannungen auf. Das ist mutig, ehrlich, manchmal unterhaltsam, manchmal schmerzvoll. In jedem Fall dankenswert, denn so hat das noch keiner gewagt
Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz:
Der Autor legt mit diesem Buch ein Plädoyer für demütigen Respekt im Umgang miteinander und im Einander-Verstehenwollen vor. Der Tenor und die Grundmelodie dieser Zeilen würde jeder gerade auch kontroversen theologischen Diskussion mehr als guttun.
Leserstimme:
Ein mutiges und leidenschaftliches Plädoyer für ein aufrichtiges Miteinander, aus dem Menschen nicht ausgegrenzt werden, und gegen Verurteilungen im Namen des Evangeliums
livenet.ch:
Jürgen Mettes Buch ist nicht diplomatisch. Es ist liebevoll-streitbar. Anklagend-betroffen. Einladend-fundiert. Wer sich in der evangelikalen Szene zu Hause weiß oder sich fragt, was evangelikal eigentlich ist, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es ist ein Augenöffner im besten Sinne.
pro Medienmagazin:
In seinem neuen Buch setzt er sich kritisch-liebevoll mit seiner geistlichen Heimat auseinander. Herausgekommen ist ein Buch, das jenseits von Schubladendenken Brücken baut. Auf beeindruckend einfühlsame Weise fordert Mette von seinen Mitevangelikalen mehr Gnade im Umgang mit theologischen Fragestellungen - ohne dabei aber ihre zentralen Anliegen und ihren Charakter als Protestbewegung zu leugnen. Gnade im Umgang miteinander - das macht Mette deutlich - hat nichts mit verwässerter Theologie oder überliberalem Wohlfühlchristentum zu tun. Dass dieser Spagat durchweg gelingt, macht sein Buch so besonders. Nicht nur für Evangelikale eine Pflichtlektüre.
wir (Magazin des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes):
Es ist ein beeindruckend ehrliches Buch. Gereift in Jahren und Jahrzehnten, 'geschüttelt und gerührt', wie der an Parkinson krankende Autor augenzwinkernd notiert, durch seine Erfahrungen innerhalb und außerhalb der evangelikalen Bewegung. Jürgen Mette leidet an seiner eigenen geistlichen Heimat und liebt sie zugleich von Herzen. Schmerz und Verletzungen sind zu spüren, manchmal auch Frust und Wut. Aber die Gefühlslagen des Autors bleiben immer nachvollziehbar, weil er offen erzählt und beschreibt. Seine Skizze wird nie maßlos. Trotz allem schreibt er seine Evangelikalen nie ab.
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