von Nicola's Lesestube(Veröffentlicht am 22.04.2025)
Zu Anfang habe ich etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu finden. Die verschiedenen Erzählstränge haben mich erst verwirrt. Ich habe mir dann einen Stammbaum notiert und nach und nach die ganzen Namen einander zugeordnet.
Es geht um gemachte Fehler, menschliches Versagen, das Unvermögen sich mit Problemen auseinander zu setzen bzw zu wollen, Schuld und Sühne. Genauso aber auch um Einsicht, verzeihen, miteinander reden, neu anfangen, glauben.
Ein Krimi mit emotionalen Abgründen aber auch Hoffnung, Vergebung und die Liebe Gottes.
Ein gewaltiges Buch, das ich manchmal erst ein paar Tage sacken lassen musste um darüber nachzudenken.
Ein sehr empfehlenswertes Buch, das zum Nachdenken einlädt.
Nach dem Erfolg von „Schattenwald“ erscheint mit „Das Haus am Ende der Welt“ ein neuer spannender Roman aus der Feder von Katrin Faludi, indem sie ihre Leser nach Finnland entführt. Wir haben der Autorin einige Fragen gestellt, denn der Roman hat sie an verschiedene Grenzen gebracht.
Interview mit Katrin Faludi
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